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Viele Selbsttests sind Schnelltests.

Allerdings kann weder auf die Schnelle noch durch eine prozentuale Auswertung mittels Computerprogramm herausgefunden werden, wie hoch Ihr persönliches Risiko für ein Burnout-Syndrom tatsächlich ist oder wie tief Sie bereits in der Erschöpfungsspirale stecken. 

Nachfolgender Fragenkatalog ist kein standardisierter Test. Nehmen Sie sich etwas Zeit und beantworten Sie so viele Fragen, wie es gerade Ihrem Interesse entspricht. Verschieben Sie den Rest gerne auf einen anderen Zeitpunkt!
Verbinden Sie jede Frage mit etwas Nachdenken und vor allem Nachfühlen und hören Sie im Zweifel auf Ihr Bauchgefühl.
Denken Sie daran – es ist Ihre Antwort, vergleichen Sie nicht mit einer gesellschaftlichen Norm oder Ihnen bekannten Personen.

Bei der Einschätzung Ihrer persönlichen Situation kann zwar die Anzahl der mit Ja beantworteten Fragen richtungsweisend sein, letztendlich ist jedoch jede einzelne Antwort wichtig und sollte Ihre Aufmerksamkeit erhalten.

Betrachten Sie die Fragen als Aufforderung zum genaueren Hinsehen.

Versuchen Sie, Ihre Antwort nicht zu werten oder zu hinterfragen. Eine Bestandsaufnahme sollte immer urteilsfrei sein und muss an dieser Stelle nicht gelöst werden!

In welchem Maß Sie sich von einzelnen Antworten beeinträchtigt und belastet fühlen, wissen zunächst Sie selbst am besten. 


Alle Fragen frei, zufriedenstellend und mit gutem Gefühl mit Nein beantworten zu können ist ein hohes Ziel - aber ein wunderbarer Zustand. Und dieser fängt bei jeder einzelnen Frage an. 
 

  1. Fällt es Ihnen oft schwer, sich auf etwas zu konzentrieren?
  2. Wünschen Sie sich im Beruf mehr Anerkennung, für das was Sie leisten?
  3. Wissen Sie von vorneherein, dass Sie bei Ihrer Arbeit Ihre Anforderungen nicht 100% erfüllen können? 
  4. Sind Sie vergesslicher als früher?
  5. Ermüden Sie schneller als früher?
  6. Bleiben Sie oft in problemwälzenden Gedanken hängen und grübeln darüber?
  7. Denken Sie auch nach Feierabend an Ihre Arbeit?
  8. Schaffen Sie es nicht (mehr), Ihren Beruf so auszuüben, wie Sie es sich vorstellen?
  9. Können Sie schlecht warten?
  10. Fühlen Sie sich belastet, wenn Sie Entscheidungen treffen müssen?
  11. Können Sie  bei Ihrer Arbeit häufig nicht zeigen, was Sie können?
  12. Fehlt Ihnen an den Dingen, die Ihnen eigentlich Spaß machen, häufig die Lust?
  13. Scheuen Sie vor Belastungen zurück?
  14. Können Sie schlecht einschlafen oder wachen Sie nachts auf?
  15. Leiden Sie unter unspezifischen Symptomen wie Kopf- und Nackenschmerzen, Verdauungsproblemen und / oder Rückenschmerzen?
  16. Fehlt Ihnen häufig die Lust und Energie, etwas Neues zu beginnen?
  17. Vernachlässigen Sie Ihre Freunde oder Ihre Hobbys?
  18. Konsumieren Sie Alkohol, um zu entspannen?
  19. Zweifeln Sie beruflich oder im Privatleben an Ihren Fähigkeiten?
  20. Haben Sie nicht die Zeit für Ihren Partner, die Sie sich wünschen?
  21. Haben Sie oft Heißhunger auf Süßes und essen zu schnell?
  22. Sind Sie von Begegnungen mit Menschen angestrengt und gestresst?
  23. Denken Sie in Pausen daran, was Sie noch erledigen müssen?
  24. Wollen Sie von anderen in Ruhe gelassen werden?
  25. Können Sie schlecht Nein sagen?
  26. Haben Sie ein schlechtes Gewissen, wenn Sie Nein sagen?
  27. Haben Sie das Gefühl, dass zu vieles an Ihnen hängen bleibt?
  28. Bereichert Ihre Arbeit Sie nicht (mehr)?
  29. Wächst Ihnen vieles über den Kopf?
  30. Haben Sie häufig bereits am Morgen ein Gefühl der Unlust?
  31. Fühlen Sie sich oft leer, müde und antriebslos?
  32. Fehlt Ihnen die Energie, sich mehr als notwendig zu engagieren?
  33. Trauen Sie sich nichts mehr zu?
  34. Haben Sie das Gefühl, Pausen sind für Sie verschwendete Zeit?
  35. Nehmen Sie Schlaf- oder Beruhigungsmittel?
  36. Konsumieren Sie mehr Koffein als Ihnen gut tut?
  37. Reagieren Sie gereizt auf Druck von außen oder Kritik?
  38. Fühlen Sie sich in Ihrer Arbeit regelmäßig überfordert?
  39. Fühlen Sie sich in Ihrer Arbeit oft zu wenig gefordert oder gelangweilt?
  40. Sind Sie oft erkältet?
  41. Haben Sie das Gefühl, viel mehr Schlaf zu brauchen als früher?
  42. Fühlen Sie sich trotz mehr Schlaf nicht richtig ausgeschlafen?
  43. Arbeiten Sie häufig für sich alleine, weil Sie sich auf Kollegen oder Vorgesetzte nicht verlassen können?
  44. Haben Sie deutlich weniger Interesse an Ihrer Arbeit als früher?
  45. Können Sie belastende Dinge an Ihrem Arbeitsplatz nicht oder nur schwer ändern?
  46. Fragen Sie sich öfter als früher „Wozu das alles?“


Betrachten Sie Ihre Antworten als Aufforderung zur persönlichen Inventur.

Was machen Sie nun mit Ihrem Ergebnis? Zuerst: Bleiben Sie entspannt! Die Anzahl bestimmter Antworten bezeichnet nicht das Ausmaß eines bestimmten Zustandes. 

Sehen Sie jede Antwort als eine Art freundlichen Hinweis.

Wie schwer und belastend ein einzelnes Ja wiegt ist individuell und nur Sie können entscheiden, wie Sie damit umgehen wollen.

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