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Persönlichkeit

Wenn Sie sich als besonders dünnhäutig und emotional erleben oder wenn Sie immerzu selbstkritisch und dabei wenig selbstsicher sind, erleiden Sie dadurch nicht automatisch schneller ein Burnout als ein selbstzufriedener, nervenstarker Typ, der sich auch durch permanente Kritik und Gegenwind nicht aus der Ruhe bringen lässt. 
Es sei denn, Sie leben sein Leben. 
 

Keine Charaktereigenschaft ist Voraussetzung für ein Burnout-Syndrom.
Das Burnout-Syndrom resultiert immer aus einem Zusammenspiel zwischen inneren Gegebenheiten (Ihrer Persönlichkeit*) und äußeren Faktoren (Belastungen, Stress, Lebensumstände).

Krisen treten auf, wenn die Passung beider Parameter nicht stimmt und Erschöpfung entsteht, wenn zu lange über diese Dysharmonie hinweg gelebt wird.


Gleichermaßen von wesentlicher Bedeutung ist die Möglichkeit zur Entspannung.
Wenn Ihre Persönlichkeit regelmäßig die Chance erhält, sich zu regenerieren, ihren Wesenskern zu stärken und auszuleben, hält Sie an anderer Stelle wesentlich kraftvoller, länger und gesünder verschiedenen Belastungen stand. 


Was eine geeignete Belastung für Sie ist, in welchem Maß sie Ihnen Zufriedenheit bringt und auf welche Art und Weise Sie am besten regenerieren und Ressourcen aufbauen, können nur Sie selbst definieren.


Eine Work-Life-Balance wird nicht dadurch erreicht, dass man seinem Terminkalender möglichst viele und unterschiedliche Freizeitaktivitäten als Ausgleich hinzufügt.


Finden Sie heraus was Ihr eigener Erholungsraum bietet und haben Sie den Mut, das zu tun, was Ihnen wahre Regeneration verschafft!


*Jede Persönlichkeit setzt sich aus verschiedenen Anteilen zusammen. Dabei stehen sich immer unsere Prägung und unser eigentlicher Wesenskern -im besten Fall gut vereint- gegenüber. Oftmals sind unsere Denkmuster und Vorstellungen, Werte und Einstellungen geprägt durch Erziehung, Vorbilder, Gesellschaft, Umfeld und Wünsche bezüglich Lebensstandard, etc.
Unser Wille und unsere Motivation und somit unsere Lebensweise sind dann zwar selbstbestimmt, entsprechen jedoch häufig nicht unserer eigentlichen Identität, unserem passiv vorhandenen Wesenskern, unserem inneren Ich. 


Wird die Diskrepanz zwischen Wesenskern und Lebensart zu groß, kann durch diese interpersonelle Dysbalance eine große, zunächst unerklärliche Unzufriedenheit enstehen und die individuelle Belastbarkeit ist unbemerkt stark herabsetzt. 

Unter dem Vorbehalt, dass der Passung von Identität und Lebensstil sowie von Belastung und Regeneration größte Bedeutung zukommt, können verschiedene Personenkreise genannt werden, die ein höheres Risiko für ein Burnout-Syndrom beherbergen, obgleich diese Auflistung weder eine Wertung noch Wahrscheinlichkeit darstellt:
 

  • Personen in helfenden Berufen
  • Personen, die perfektionistisch oder sehr gewissenhaft veranlagt sind
  • Personen mit großer Verantwortung
  • Personen mit schwachem Selbstwertgefühl
  • Personen, die Bestätigung von Außen brauchen
  • Personen, die Zufriedenheit über Leistung beziehen
  • Personen, die in psychisch kranken Strukturen aufgewachsen sind
  • Personen, die keine Arbeit oder keine zufriedenstellende Arbeit finden
  • Personen, die keinen Anschluss an Familie oder intakten Freundeskreis haben
  • Personen, die nicht gelernt haben, ihr inneres Ich wahrzunehmen


Um eine echte Balance zu finden, sollte jeder seine eigene Persönlichkeit mit allen Anteilen und ebenso seinen eigenen Erholungsraum kennen, immer wieder hinterfragen, erproben und umsetzen.

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