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Therapie ist nicht gleich Therapie

Für die Behandlung eines Burnout-Syndroms bieten sich viele verschiedene Möglichkeiten und Therapieformen an. Diese hier zu nennen und zu erläutern ist aufgrund der Komplexität nicht möglich. 
Neben den klassischen psychotherapeutischen Verfahren können Sie ebenso von "alternativen" Möglichkeiten profitieren.

Zwei Dinge sind die Grundvoraussetzungen für den Erfolg einer Therapie:
Eine vollkommen ehrliche und vertrauensvolle Beziehung zum Therapeuten sowie die Arbeit mit der geeigneten Therapiemethode.

Welche Therapiemethode Ihnen sympathisch ist beziehungsweise Ihnen nachhaltig hilfreich sein kann, lässt sich selten im Vorfeld klären. Eine gelungene Therapie zeichnet sich unter anderem dadurch aus, dass Erkenntnisse und Effekte erzielt werden, an die man vorher nicht gedacht hat. So kann es durchaus nützlich sein, sich auf die eine oder andere "fremde" Methode einzulassen. 

Sie können sich vorab ein paar Fragen zur Therapiemethode und einem geeigneten Therapeuten stellen: 

  • Möchte ich mit einer Frau oder einem Mann sprechen?
  • Ist mir das Alter und der Erfahrungsschatz des Therapeuten wichtig?
  • An welchem Ort könnte ich Termine wahrnehmen?
  • Möchte ich mich ausschließlich verbal über mich und meinen weiteren Weg austauschen oder kommen andere Therapieformen und Aktivitäten für mich in Frage?
    Zum Beispiel ist die Konzentrative Bewegungstherapie kbt® eine psychotherapeutische Methode, die Körperarbeit mit einbindet. 
  • Brauche ich direkte Anweisungen und konkretes Feedback von meinem Therapeuten? 
  • Möchte ich ausschließlich Einzelsitzungen oder wäre für mich die Teilnahme in einer Gruppe hilfreich?
  • Bin ich bereit und in der Lage, Kosten eventuell selbst zu tragen?

Adressen und Kontaktdaten zu verschiedenen Therapeuten erhalten Sie von jedem Hausarzt oder Sie können sich über aktuelle Datenbanken im Netz über Möglichkeiten in Ihrer Nähe informieren. Viele verschiedene Kliniken bieten Ihnen ebenso ihre Unterstützung an.
Letztendlich entscheiden Sie, mit welcher Form der Therapie und welchem Therapeuten Sie gut zusammenarbeiten können!

Für gesetzlich Versicherte steht an erster Stelle der Gang zu einem Allgemeinmediziner. 
Gesetzliche Krankenkassen übernehmen die gesamten Behandlungskosten, wenn es sich um eine psychische Störung mit Krankheitswert handelt. Da das Burnout-Syndrom offiziell nicht als eigene Krankheit erfasst ist und keine einheitliche Definition vorliegt, fällt die Kostenübernahme oftmals leichter, wenn es sich laut Diagnose um eine depressive Erkrankung handelt.
Die Krankenkassen bezahlen nur Behandlungen nach den aktuell anerkannten Richtlinienverfahren. 

Hierzu zählen derzeit:

  • Verhaltenstherapie
  • tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie
  • analytische Psychotherapie (Psychoanalyse)

Es lohnt sich in jedem Fall, sich vorab über die Art der professionellen Unterstützung zu informieren und diese mit den eigenen Erwartungen abzugleichen. Klären Sie im Vorfeld, welche therapeutischen Verfahren vom jeweiligen Behandler angeboten werden und ob der Therapeut eine Kassenzulassung besitzt.

Private Krankenkassen weisen keine einheitliche Regelung über die Kostenübernahme auf. Klären Sie die Regularien immer bevor Sie einen Therapeuten aufsuchen.

Nutzen Sie die Vielfalt Ihrer Möglichkeiten. Geben Sie  dem Therapeuten eine ehrliche Chance, manchmal zeigen sich Erfolge eher unbewusst und nicht sofort nach einer Therapiestunde.  Scheuen Sie sich aber nicht, den Therapeuten oder die Therapieform zu wechseln, wenn Sie das Gefühl haben, nicht richtig vorwärts zu kommen. Die „richtige“ Therapie bringt Sie voran. 


Eine „gute“ Therapie vermittelt Ihnen ein gutes Gefühl!

 

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