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Was will dir dein Burnout sagen?

Wenn ein Knochen bricht, eine Sehne reißt oder der Muskel schmerzt, sagt der Körper damit: "Stop, die Belastung war zu viel."

Und er zwingt Sie so zu einer Pause.

Ebenso könnte man versuchen, die vielen Symptome des Burnout-Syndroms zu verstehen.

Eines meiner Lieblingszitate:

"Diejenigen, die nicht mit Aufmerksamkeit den Bewegungen ihrer eigenen Seele folgen, geraten notwendig ins Unglück." (Marc Aurel)

Da steht also: "geraten notwendig ins Unglück". Notwendig. Erkennen Sie, dass da die Worte NOT und WENDE drin stecken? Eine Notwende?

Und das ist es auch schon, was Ihnen Ihr Burnout sagen will. Die Botschaft ist in jedem Stadium, in jeder Phase über die sich ein Burnout entwickelt, die gleiche. Nur unterschiedlich laut.

Leiden Sie an Symptomen, die im Zusammenhang mit einem Burnout-Syndrom genannt werden, können Sie dies als Hilferuf Ihres Körpers oder Ihrer Seele deuten. Da diese zwei Ebenen ohnehin nur als System funktionieren, deuten Sie

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Die Manana-Kompetenz

Das Buch "Die Manana-Kompetenz" wurde immerhin von zwei Autoren des Medizin- und Psychologiesegments geschrieben. Gunter Frank ist Allgemeinmediziner, Maja Storch weist ein großes Spektrum an Fachkompetenz auf dem Feld der Psychologie auf. Beide haben jeweils viele Fach- und Sachbücher verfasst und eines vorweg – alle, die ich gelesen habe, sind sehr leserfreundlich geschrieben. Man liest also auch bei Manana-Kompetenz zwar keinen Roman, aber eben auch keinen Pschyrembel. Die verschiedenen Kapitel sind wunderbar verständlich aufeinander aufgebaut und vermitteln in einfacher Sprache konkrete Inhalte zum Thema Stress und Stressabbau. Das Buch wird also der Sache UND dem Leser gerecht - dem ja Entspannung empfohlen wird und nicht das Grübeln über einem medizinischen Wörterbuch.

Im Grunde beinhaltet das Buch wirklich das, was es in der Beschreibung uns auch im Titel erahnen lässt. Nämlich die unumgehbare Erkenntnis, dass zum Stressabbau irgendwéine Art der Entspannung notwendig ist und

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Gestresste Päpste

Auszüge aus einem Brief, der bereits über 900 Jahre alt ist. Bernhard von Clairvaux, ein Lehrer des Zistinerordens - schrieb diese Zeilen an seinen Ordensbruder Papst Eugen III., der früher sein eigener Schüler war:

"Wo soll ich anfangen? Am besten bei Deinen zahlreichen Beschäftigungen, denn ihretwegen habe ich am meisten Mitleid mit Dir.

Wenn Du leidest, dann empfinde ich Mitleid mit Dir; wenn nicht, tust Du mir dennoch leid, ja dann erst recht, denn ich weiß, dass ein Glied, das nichts mehr empfindet, schon ziemlich weit weg vom Heilsein ist, und dass ein Kranker, der gar nichts mehr von seinem Kranksein spürt, in Lebensgefahr schwebt. 

Zunächst kommt Dir etwas unerträglich vor. Im Laufe der Zeit gewöhnst Du Dich vielleicht daran und hältst es nicht mehr für so schwer; es dauert nicht lange, und es kommt Dir leicht vor; es vergeht nicht viel weitere Zeit, und es sagt Dir sogar zu. So verhärtet man allmählich Schritt für Schritt sein Herz, und auf die Verhärtung folgt

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gestresst, stress, prävention

Mein perfekter Kunde

Meine Gedanken und Vorstellungen zum neuen Jahr – 2017 – gehen weiter.

Und ich teile ein persönliches Stück mit Ihnen. 

Ich kümmere mich ja auch um meine eigene Zufriedenheit. Und so denke ich mal wieder darüber nach, welche Kunden ich mir wünsche. Wie er wohl ist, DER perfekte Kunde für meine Kurse. Und vorweg möchte ich deutlich sagen, jeder der gerne mit mir arbeiten möchte, ist mir ein ganz herzlich willkommener Kunde oder eine ganz herzlich willkommene Kundin. Wer mit mir arbeiten möchte, für den öffne ich mein Herz und meinen ganzen Know-How-Koffer.

Aber zurück zu dem Gedanken, wie ich mir die Kunden für meine Programme vorstelle. Das sind Frauen und Männer zwischen 30 und 48 Jahren, die angekommen sind im Leben, angekommen sind im Beruf, auf eigenen Beinen stehen, einen mehr oder weniger gepflegten Bekanntenkreis haben und ein paar mehr oder weniger aktuelle Hobbys aufzählen können.

Dieser Mensch stellt in seinem Leben eine Art "Getrieben sein" fest und ist damit

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Kursankündigung! Lehrer aufgepasst.

Liebe Leser und vor allem liebe Lehrer.

Anlässlich des Jahreswechsels habe ich in der letzten Woche ein konkretes, einfaches Schema aufgezeigt, wie man konkret echte, positive Veränderungen bewusst in sein Leben holen kann. Ganz logisch und doch höchst individuell. Und vor allem einfach und nachhaltig.

Heute erzähle ich Ihnen liebe Leser, in welchen Bereich ICH in den ersten beiden Monaten des neuen Jahres investieren werde. Und ich erzähle Ihnen auch, wie.

Es ist der Bereich der beruflichen Situation. Schon lange bildet sich in meinem Kopf das Konstrukt eines neuen Kurses. Da ich aber immer zu viele Konstrukte auf einmal in meinem Köpfchen beherberge, ist dieser neue Kurs bisher noch nicht zu Papier gekommen.

Ich widme mich in diesem neuen Kurs einer einzigen Berufsgruppe.

Liebe Leser, ja, es wird ihn also geben, den Onlinekurs "Lehrerpower".

Und ich weiß jetzt schon, wie sinnvoll dieser Kurs sein wird. Ich bin ja nun mal vom Fach, hier sogar im doppelten Sinne.

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